Blackjack (auch 21 genannt) ist heutzutage eines der beliebtesten Live und Online Casino Spiele überhaupt. Es ist die aufregende Mischung aus Können, Strategie und Glück, die es so attraktiv macht. Im Gegensatz zu vielen anderen Casinospielen kann ein geübter Blackjack Spieler tatsächlich die Oberhand seinen Gegnern gegenüber behalten. Das macht Blackjack zu einem der wenigen Casinospiele, das tatsächlich "zu schlagen" ist. Es gibt viele verschiedene Versionen des Spiels, doch sie alle folgen denselben Grundregeln: Habe eine Hand, die höher als die des Dealers ist, aber nicht mehr als 21 Punkte wert ist. Erfahre weitere Informationen zu diesem tollen Spiel bei uns in der Blackjack Glücksspielschule!.
Erstmals erwähnt wird Blackjack Mitte des 18. Jahrhundert in Frankreich. Um 1800 ist das Spiel auch in den USA zu finden, wo es sich seinen Platz in der Arena der Casinospiele schuf. Blackjack scheint auf den ersten Blick sehr simpel zu sein, doch ein Einsteiger sollte sich mit der Dynamik des Spieles vertraut machen, bevor er anfängt sein Geld zu setzen. Das Spiel beruht auf dem Aufrechnen von Zahlenwerten bis 21. Wenn er am Spieltisch sitzt, tritt ein Blackjack Spieler – anders als bei jedem anderen Casinospiel – ausschließlich gegen den Dealer an. Die Regeln sind denkbar einfach – es geht in der Hauptsache darum, sich nicht zu überkaufen, also eine Hand zu bekommen, die mehr als 21 wert ist. Nur so kann der Spieler den Dealer schlagen und Gewinn einstreichen.
Die Karten 2 bis 10 entsprechen ihrem Bildwert, während die Hofkarten (Bube, Dame, König) mit je zehn Punkten gerechnet werden. Das Ass zählt elf Punkte, es sei denn, der Spieler bustet, also überkauft sich. In diesem Falle ist die Karte nur einen Punkt wert. Um die begehrten 21 Punkte zu erhalten, ist eine entsprechende Kartenkombination von Nöten. Im Falle einer Kombination aus zwei Karten sind die 21 Punkte mit einem Ass und einer Zehn-Punkte-Karte erreicht, die den Spieler automatisch zum Gewinner machen. Wenn die 21 noch nicht erreicht sind, kann man weitere Karten kaufen, um so nahe wie möglich an die 21 heranzukommen.
Technisch gesehen spielt man beim Blackjack nur gegen den Dealer, nicht gegen andere Spieler. Der Dealer folgt einem bestimmten Satz an Regeln, die sein Spiel bestimmen, während er die Bank vertritt. Ziel des Spielers sollte es sein, die Position des Dealers im Spiel abzuschätzen und seine eigenen Spielzüge entsprechend anzupassen. So können mehrere Spieler am Tisch im selben Spiel gewinnen. Für alle geübten Spieler heißt ein "Hit", eine weitere Karte vom Dealer zu kaufen. Für den Fall, dass sie zwei Karten desselben Wertes auf der Hand haben, können Spieler ihre Hand splitten, was auch ihren Einsatz verdoppelt. Wenn ein Spieler passen will, so gibt er damit die Hälfte seines Einsatzes auf und steigt aus dem Spiel aus.
Der Dealer hat die Option eine seiner Karten verdeckt zu spielen – diese wird dann Hole Card genannt. Eine 21-Punkte Hand mit zwei Karten wird auch "Natural" genannt. Wenn der Dealer und der Spieler am Ende den gleichen Wert auf der Hand haben, nennt man das einen Push und es gibt keinen Gewinner in dieser Runde. Im Falle einer Soft Hand zählt das Ass seine vollen elf Punkte. Bei einer Soft Hand kann immer eine weitere Karte gekauft werden, ohne dass man Gefahr läuft sich zu überkaufen.
Auch bietet Blackjack eine Versicherung (Insurance), die eine wichtige Rolle beim Kartenzählen spielt. Eine der größten Anziehungspunkte von Online Black Jack sind die großen Jackpots, die von Online Casinos oft frei von weitern Kosten ausgeschrieben werden. Jeder kann hier gewinnen, indem er um den progressiven Jackpot spielt.
Blackjack in der Glücksspielschule











